Shubb-Pearse SP-1
Dieser Bar ist besonders für achtsaitige Instrumente konzipiert - er
ist in Zusammenarbeit mit John Pearse, vielen sicherlich als feiner
Akustikgitarrist und ebenso feiner Saitenhersteller bekannt,
entstanden.
Viele Spieler schätzen die Länge des Bars (8,57cm) und die detailliert
heraus gearbeitete "bullet"-Spitze, mit der single note-Linien besonders
"treffsicher" und schnell gespielt werden können.
Dieser Steel-Bar wurde von Peter Grant, einem Slide-Guitar-Wizzard in
den USA, mit entwickelt.
Sein Extra-Gewicht besorgt den guten Ton, und durch die taillierte Form
liegt er gut in der Hand und lässt sich gut kontrollieren.
Shubb-Pearse SP-2
Der SP-2 ist sicherlich der vielseitigste Steel-Bar auf dem Markt und
immer eine gute Wahl, wenn man nicht so recht weiß, was man sich
eigentlich holen soll. Für elektrische Lapsteels ist er allerdings
unangefochten die erste Wahl!
Shubb-Pearse SP-3
Die Bluegrass-Sliderin Sally Van Meter schlug Rick Shubb diesen
Steel-Bar vor. Er ist ein wenig leichter als der SP-2 und hat eine etwas
andere Form an der Spitze und am Bug.
In den USA wird der SP-3 vor allem von Bluegrass-Dobro-Spielern und
-Spielerinnen bevorzugt.
Shubb-Pearse SP-4
Dem legendären Stevens-Bar wurde der SP-4 nachempfunden, zumindest was
seine Form angeht. Ansonsten bietet dieser Bar die gewohnte
Shubb-Qualität: Messing mit einer extra starken Verchromung, und nicht
Vernickelung.
Dieser Bar ist für diejenigen zu empfehlen, die schon lange den
Stevens-Bar spielen, sich nicht an eine neue Form gewöhnen wollen, die
aber Vorzüge der Verarbeitung und Materialien der Shubb-Pearse-Produkte
genießen wollen.
(Übrigens, Steels laufen besser wenn sie zwischendurch poliert
werden!)
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