Bender The Lift
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Grundpreis: 149,90 € pro Stück knapper Lagerbestand!
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Am Anfang waren wir alle skeptisch: Kein Netzteilanschluss, kein LED und nur ein recht kleiner Fußschalter! Dann steckten wir ein und nach einer Minute schworen wir uns, das Pedal nie mehr auszuschalten. Deswegen auch der Mini-Fußschalter. Er wird schlichtweg nie gebraucht. Wir stellten fest: Wer bei klarem Verstand ist lässt den Lift immer an! Dann schraubten wir auf und bemerkten dass nur ein einsamer Transistor drin ist. Man braucht das Netz-Ding einfach nicht, da der Stromverbrauch minimal ist. Besonders schön: Der Transitor hat keine hörbare Wirkung auf das Signal! Was ist "the Lift"?
Er ist gar kein Effektgerät im herkömmlichen Sinne, bei dem man nach Bedarf einen Effekt zu- und abschaltet, sondern er bewirkt eine grundsätzliche Verbesserung des Gitarrentons. Er nimmt eine Art intelligente Frequenzkorrektur vor, bei der Weichmacher-Bässe und topfige Mitten wegkommen, kernige Mitten hinzugefügt werden, so daß der Ton "angeschärft" wird. Der Ton wirkt konturierter, edler und bleibt dabei völlig natürlich! Ein dünnklingender Bridge-Pickup wird knackiger, ein Neck-Pickup bekommt Kern und die Zwischenstellungen wirken brillanter und verlieren unangenehme Obertöne. Besonders ein weich klingender Verstärker wird deutlich aufgewertet. Wie wirkt der Lift? Eine völlig neuartige Technik: Die Zusammenwirkung eines modifizierten Klein-Trafos mit einem Impedanzwander. Weder vergleichbar mit einem Treble-Booster, bei dem der Sound gequetscht klingt, noch mit einem Equalizer, bei dem alles leicht "verbogen" wirkt. Ist auch kein herkömmlicher Buffer! Die phänomenale Natürlichkeit wird auch dadurch erreicht, daß keine überflüssigen und sound-schwächenden Regler-Stufen drin sind! Für wen ist der Lift zu empfehlen?
Ton: Ein Dreiwegschalter offeriert Varianten im Ton und Charakter:
Egal welche: Alle drei Stellungen sind eine Offenbarung! Man wird nie mehr ohne den Lift spielen wollen. Keinen einzigen Ton! Solo Level: Im Inneren des Gehäuses ist ein Trimm-Poti eingebaut, so daß man sich bei Bedarf einen durch den Fußschalter abrufbaren Solo-Level einstellen kann. Impedanz: Der Lift hat eine relativ hohe Ausgangsimpedanz. Deswegen sollte man ihn nicht unbedingt vor ein Pedal mit niederohmigem Eingang setzen. Einstellungen am Amp: Einen von Haus aus hellen Verstärker etwas dunkler einstellen. Platzierung: In der Effekt-Kette der "Lift" gleich nach der Gitarre, danach nicht zu viele. Nochmals: Gleich nach der Gitarre! Sonst geht er nicht! Gegenanzeigen: Er ist nicht sooo angesagt bei warmen, jazzigen Sounds und bei weichen, verwaschenen Distortion-Flächen. Und der Lift mag es nicht, wenn gleichzeitig ein halbes Dutzend Effeke in der Kette liegen und alle eingeschaltet sind. Denn dann hört man ihn kaum noch! Ein Volumen-Pedal oder ein anderer Effekt sollte nie davor sein, sonst wird nix geliftet.
Kunden kauften dazu folgende Produkte
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Liebes Tone-Toys-Team, vorgestern erhielt ich das mit Spannung erwartete "Lift"-Teilchen. Sieht ja niedlich aus - und ihr habt nicht zuviel versprochen! Es ist, als hätte man einen dicken Brokatvorhang vor dem Lautsprecher beiseite gezogen: Im Clean-Modus steht der Strat-Ton strahlend, wie frisch gewaschen im Raum. Aber auch eine Paula, im Hi-Gain-Betrieb mit schnellen Läufen gequält, kommt schön differenziert aus den Lautsprechern. Selbst der Hals-Pickup matscht nicht mehr. Klasse, ich bin begeistert! Ebenso wie mein im Moment noch neidischer Mit-Gitarrero, der sich aber auch ganz schnell per Lift nach oben ins Reich der schönen Gitarrentöne transportieren lassen will. Gut, dass es solche findigen Enthusiasten wie bei Tone Toys gibt, die trüffelschweinmässig die guten Teile aus dem riesigen Musikermarkt rauspicken - dafür herzlichen Dank an Euch Viele Grüße Rolf P.S. Mein Sound gefällt mir jetzt so gut, dass ich sämtliche Tretminen verkaufen werde. Gitarre, "The Lift" und Amp - das reicht! |







