Bender The Buffo
|
Grundpreis: SFr. 21,46 pro Stück knapper Lagerbestand!
|
|
Der Witz an dem Gerät ist der, dass es mit so wenig (nach Aussen hin Sichtbarem) so viel macht. Wie arbeitet der Buffo? Der Buffer ist immer an, alles andere wäre auch unsinnig. Er macht das Signal niederohmig und damit unanfällig für Störungen - wer würde diese Verbesserung gern während des Spielens abschalten wollen? Der "Boost"-Regler arbeitet bis 6 Uhr wie ein linearer Booster, d.h. alle Frequenzen werden gleichmäßig geboostet und es wird lauter. Das kann hilfreich sein, wenn man Soundverluste durch viele Effektpedale und/oder lange Kabelwege hat - der Ton bleibt frisch und durchsetzungsfähig. Bei höheren Einstellungen fängt der Verstärker bereits an, leicht zu verzerren - und das äußerst harmonisch. Hier gibt es natürlich Unterschiede - ein Class A-Verstärker mit 18 Watt geht deutlich früher in die Knie als ein Fender Twin. Überschreitet man die Marke von 6 Uhr, verwandelt sich das Pedal in einen Treble-Boost! Es werden jetzt speziell die Höhen angehoben, das Signal wird lauter. Unzählige bekannte Gitarristen haben ihren Sound schon auf Treble-Boosts aufgebaut, so z.B. Eric Clapton, Richie Blackmore oder Tony Iommi. Ein Traum - der Verstärker singt, als gäbe es kein Morgen, die Gitarre bleibt innerhalb der Band durchsetzungsfähig. Zur Technik: Im Buffo stößt man auf zwei 9 Volt-Blöcke. Er arbeitet also mit Spannungen von 18 Volt, kommt aber im Netzbetrieb (normales Netzgerät mit Standard-Stecker) mit allem zwischen 18 und 24 Volt zurecht. Hier lohnt es sich, ein wenig herum zu experimentieren - wer weiß, vielleicht findet sich so der eigene Signature Sound?
Kunden kauften dazu folgende Produkte
|

zum vorherigen Artikel





