Beam Breaker
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Grundpreis: 29,90 € pro Stück sofort verfügbar!
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Man kann jede Sache besser machen, und bei der Höhen-Bündelung war es sogar recht einfach:
...diese Geduld war verblüffend. Susi arbeitete jedoch nicht nur wie ein Uhrwerk, sie tat es mit einer nahezu traumwandlerischen Sicherheit. Die junge Frau hat ein Talent im Umgang mit Lautsprechern, wie man es sonst eher bei altgedienten Experten findet. Dieselbe geheimnisvolle 'weibliche Intuition', wie man sie auch manchmal im Pickup-Bau findet. Die Hände halten die fragile Kalotte sicher, fest, aber trotzdem vorsichtig. Sie macht Kleb-Nähte, gleichmäßig und fast gewichtslos. Ihre Gegengewichte scheinen ihre Aufgabe genau zu kennen. Nie ist uns eine Luftspalte oder eine Klebstoff-Nase unter die Augen gekommen. Sie arbeitet im Stehen; und das viele Stunden lang. Als ob es absolut nichts mehr um sie rum gäbe. Susi will jedoch keine Hyper-Lautsprecher bauen; viel wichtiger erscheint ihr, die klanglichen Probleme - wie sie eben fast alle Lautsprecher haben - in den Griff zu bekommen. Das ist nach unserem Geschmack. Für die Drosselung des Beamens gibt es kein Patent-Rezept. Jeder hat eben seine eigenen Sound-Vorstellungen. Deswegen macht Susi drei klanglich verschiedene Modelle, in allen drei verschiedenen Lautsprecher-Durchmessern. Wir fanden alle genial. Unsere Meinung: Zum einen freuen wir uns, dass im Gegensatz zum Weber Blocker (mit einer einzigen Niete) Scheibe und Schiene mehrfach verschweisst sind. Und über eine vorbildliche Lackierung. Zum anderen freuen wir uns sehr darüber, dass es mehrere Versionen gibt. Denn nicht alle Speaker sind gleich. Und nicht alle Musiker wollen denselben Ton! Es gibt drei Versionen:
Stabile Verarbeitung und schöne Struktur-Lackierung. Scheibe und Schiene sind mehrfach verschweisst. Befestigung durch die vorhandenen Lautsprecher-Schrauben! (Bitte wieder gut anziehen, sonst rappelt es vielleicht.) Lieferbar sind die Beam-Breaker für 12" und 15" Lautsprecher. Die Kalotten dazu sind 4" und 5" im Durchmesser. Versionen für 10" Lautsprecher kommen später. Die Sounds: Bei der Standard-Version werden, wie von den "Beam-Blockern" bekannt, speziell die Höhen gestreut und daurch besser verteilt. Das macht den Ton überall hörbar. Und das, ohne einem die Ohren weg zu blasen, wenn man vor dem Amp steht. Die bedämpfte Version ist zusätzlich mit höhen-schluckender Watte hinter der Kalotte versehen. Unangenehmen, oberen Höhen (oder auch "Präsenzen") werden etwas bedämpft. Das hat neben der besseren Verteilung des Schalls im Raum den Vorteil, das besonders etwas schrille oder kratzige Amps ein wenig gezähmt werden. Und die etwas schwerere Spezial-Version macht den Ton runder, leicht schmatzend. Technische Details sind von Susi nicht zu erfahren. Der Ton wird irgendwie kräftiger, ohne jedoch den Sound des Setups zu verändern. Alles klingt gleichmäßiger, schöner. Haben wir auch in unserem Firmen-Twin. Eines sollte jedoch bedacht werden: Das sind keine Klangregler! Es werden lediglich Höhen gleichmäßiger verteilt. Klingt der Speaker schlecht, so wird auch ein Beam Breaker ihn nicht verbessern können! Die Montage ist einfach und dauert nicht länger als ein paar Minuten: Der Beam Blocker muss immer direkt "vor" der Lautsprecher-Membrane montiert werden. Von hinten ins Gehäuse montierte Lautsprecher: Zwischen Lautsprecher und der Frontwand montieren. Von vorne montierte Lautsprecher: Direkt auf den Lautsprecher montieren. In beiden Fällen zur Montage die vorhandenen Lautsprecher-Schrauben verwenden. Schrauben wieder fest anziehen. Die beiden Schienen des Beam-Breakers liegen jedoch nicht flach auf dem Lautsprecher auf! Einfach den Surround (die ringförmige Pappe) quetschen. Sobald die Schrauben angezogen sind, zieht sich alles in die richtige Position. Ein kleiner Luftspalt wirkt sich akustisch nicht aus und ist höchstens ein Zeichen dafür, dass die Schrauben nicht genügend angezogen worden sind. Soundbeispiele: Das Beamen, also das keulenförmige Abstrahlen von "scharfen" Höhen kann man nicht aufnehmen. Ebensowenig die Wirkung eines Beam-Breakers! Der Breaker verändert den Klang auch nur minimal und behebt lediglich die physikalisch bedingten "Abstrahl-Fehler" der Lautsprechers.
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