Regler und Kontrollen:
Zwei Hauptregler, zum einen Ausgangslautstärke "Volume" und natürlich "Rate" um die Geschwindigkeit des Arpeggiators zu regeln. Damit wird eingestellt, wie oft der eingebaute Zufallsgenerator sich eine neue Filterfrequenz sucht. Zwei weitere Mini-Reger für die Einstellungen, die nicht sooft verändert werden müssen: "FREQ" bestimmt den Wirkungsbereich des Arpeggiators. Damit wird eingestellt, wo sich der eingebaute Zufallsgenerator eine neue Filterfrequenz sucht. "Range" regelt die Auslenkung des Envelope-Filters.
Zwei Fußschalter, einer, "on/off", der den Effekt komplett aus-und einschaltet, und ein zweiter namens "Function", der zwischen "Envelope-Filter" und "Arpeggiator" hin und herwechselt. Der Filter wird durch ein Pedal ausgesteuert, sobald der Eingang "Exp. Pedal" belegt ist.
Zwei Trimmer, die über kleine (etwas häßliche) Löcher an der Oberseite zugänglich sind, stellen bei der Herstellung die Arbeitspunkte der Filter ein und sollten nicht verstellt werden.
Anschlüsse, Anzeigen und Gehäuse:
Input und Output, jedoch kein Anschluss für ein Netzgerät, da man mit 18 Volt arbeitet. Außerdem gibt es den Eingang für ein Volumenpedal, "Exp. Pedal", durch das man den Filter in der Art eines Wah Wahs bedienen kann. Ein "Pseudo-True Bypass" Fußschalter sorgt dafür dass der Effekt im ausgeschalteten Zustand die Signalkette nicht belastet, ein LED zeigt den Schaltzustand an. Das Gehäuse ist Alu Guss. Leicht und stabil, schirmt es sehr gut elektrisch ab.
Platzierung in der Effektkette:
Problemlos überall. Der Gesamt-Sound ist jedoch bei jeder Platzierung anders. Kann auch als Booster eingesetzt werden um Amp oder nachfolgende Effekte kräftiger anzusteuern.
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