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Die Rio Pecos Picks

  • Beste Qualität!
  • Niederster Preis!

 

Fender Picks von früher ohne "®" sind die Referenz bei Standard-Picks. Die Sammler zahlen viel Geld dafür. Sie fühlen sich einfach anders an als die neueren Zellu-Plektrons.

Die Leute von Rio Pecos machten sich nun daran, eine genaue Nachbildung dieser Tortoise-Picks auf den Markt zu bringen. Die Farbe, die Stärken, alles passt genau. Normalform natürlich. Und vor allem auch die Elastizität.

Und es wurden zwei aktuelle Stärken zusätzlich aufgelegt: medium-heavy (0.88) und extra-heavy (1.20).

Und dann eben noch die normalen Stärken medium (0.71) und heavy (0.96)...

Diese Picks kann jeder brauchen! Einfach jeder!

 

Der Preis ist eine Sensation!

Eine neue Denkweise ist erforderlich. Ein Zehner-Tütchen ist gar nichts. Kostet auch nur 2 Euro und etwas...

Bei diesen Preisen ergeben sich ganz neue Perspektiven:

Eine Handvoll ins Publikum geworfen; das macht Eindruck und ist bezahlbar.

Irgendwann werden diese Picks garantiert zum Sammler-Objekt. Und da macht es einen großen finanziellen Unterschied ob man ein oder zwei hat und einen ganzen Hunderter-Beutel!

Und bei dem Preis kann man problemlos an andere Gitarristen weiterverkaufen und sein Geld verdoppeln oder verdreifachen. Und trotzdem günstig und fair sein.

So, unsere Arbeit ist gemacht! Jetzt sind Sie dran!

 

Rio Pecos Tortoise Picks
medium 0.71
1 Stück 0,26 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium 0.71
10 Stück 2,50 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium 0.71
25 Stück 5,75 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium 0.71
100 Stück 19,90 Euro

Rio Pecos Tortoise Picks
medium-heavy 0.88
1 Stück 0,26 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium-heavy 0.88
10 Stück 2,50 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium-heavy 0.88
25 Stück 5,75 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
medium-heavy 0.88
100 Stück 19,90 Euro

Rio Pecos Tortoise Picks
heavy 0.96
1 Stück 0,26 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
heavy 0.96
10 Stück 2,50 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
heavy 0.96
25 Stück 5,75 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
heavy 0.96
100 Stück 19,90 Euro

Rio Pecos Tortoise Picks
extra-heavy 1.20
1 Stück 0,26 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
extra-heavy 1.20
10 Stück 2,50 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
extra-heavy 1.20
25 Stück 5,75 Euro
Rio Pecos Tortoise Picks
extra-heavy 1.20
100 Stück 19,90 Euro

Der Rio Pecos

Dieser Fluss mit seinen baumlosen, steilen Ufern hat nichts Positives außer dem Wasser. Das jedoch manchmal weggetrocknet war und manchmal auch plötzlich zu viel werden konnte und den Pecos in einen reisenden Strom verwandelte.

Die Cowboy die ihre Herden den Chrisholm Trail entlang trieben, fürchteten jedoch zwei negative Eigenheiten:

Die vielen Klapperschlagen, und zwar die tödliche, "kalifornische" Art und den Treibsand an den Ufern. Speziell nach einem Hochwasser eine Gefahr für Mensch und Tier.

Der Cowboy J. V. Stokes erzählte einmal: Ab Herbst 1885 regnete es nicht mehr. Bis Mai '87, dann aber um so mehr. Und hunderte von Kühen und Büffel gerieten in den nassen Treibsand. Während die Cowboys am Ufer lagerten, kamen jede Stunde rund 10 tote Tiere den Fluss runter getrieben dessen Wasser alle trinken mussten, um nicht zu verdursten...

An der Stelle, an der der Chrisholm Trail den Fluss überquerte, standen Indianerzelte und Hütten. Dort lebte eine merkwürdige Mischung von Männern: Mexikaner, Indianer, ehemalige Soldaten und sogar ein Schwarzer. An der Stelle, an der die großen Herden gesammelt und dann durch den Fluss getrieben wurden, gab es genug zu essen und manchmal auch Geld!

Billy the Kid hielt sich auch gerne dort auf. (Besonders dann, wenn er in die Städte und Forts nicht gehen konnte, weil wieder einmal jemand hinter ihm her war.)

Billy und seine Kumpel hatten dort mehrere Verdienstmöglichkeiten. War die ankommende Herd groß, so heuerte man sie als eine Art Wache an: Die Cowboy konnten ihre Arbeit machen und die Longhorns über den Fluss bringen, während die Gruppe um Billy darauf achtete, dass niemand versuchte, die Tiere zu stehlen. Hauptjob war, bei einem Überfall jeden Angreifer zu erschießen.

Oder die Leute um Billy betätigten sich als Abschleppdienst für im Treibsand steckende Kühe. Waren die Viehtreiber noch da, machte man halbe/halbe, waren sie schon weiter gezogen, wurde die befreite Kuh gehäutet und wanderte in die Kochtöpfe der bunten Truppe.

War die ankommende Herde klein oder schlecht bewacht, überfiel man den Begleittrupp, erschoss oder verjagte die Cowboys und verkaufte die Tiere dann nach Mexiko.

Aber das Camp wurde zu bekannt und als sich Gesetzeshüter auf den Weg machten, machte sich Bande auf, um in alle Himmelsrichtungen zu verschwinden. Alle, außer Billy; er blieb in der Nähe, ein Stück flussaufwärts. Aus irgend einem Grund konnte er den Rio Pecos nicht lange verlassen. Seine Wurzeln hielten ihn fest.

 



Billy

There's guns across the river aimin' at ya
Lawman on your trail, he'd like to catch ya
Bounty hunters, too, they'd like to get ya
Billy, they don't like you to be so free.

Campin' out all night on the berenda
Dealin' cards 'til dawn in the hacienda
Up to Boot Hill they'd like to send ya
Billy, don't you turn your back on me.

There's eyes behind the mirrors in empty places
Bullet holes and scars between the spaces
There's always one more notch and ten more paces
Billy, and you're walkin' all alone.

Bob Dylan

 




Rio Pecos macht auch sehr gute Gurte.

 


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