Aktuell
Suchen
Virtueller Wühltisch
Instrumente
Bücher und DVDs
Saiten
Picks
Custom-Picks
Vintage- und Sammler-Picks
Pick Zubehör
Finger-Picks
Kapos
Slides und Steels
Gurte
Gurt-Halter, Strap-Locks und Co.
Taschen und Koffer
Pflegemittel, Chemie
Bridge Pins
Stimmgeräte
Metronome
Kabel und Zwischenstecker
Tonabnehmer
Effekte
Michael Bender
Lehle Gitarrentechnik
Real McCoy Wahs
Soundwork
Seagate
Stompin' Grounds
LastGasp
Xotic
Jacques
Over-Tube
Mercer Box 2
Meistersinger
Prisoner
Trinity
Fat Burner
Bat Fuzz
Fuse Blower 2
Tube Blower
Kapellmeister
BYOC-Bausätze
Abe Whitecreek Modifications
FAQ Effekte
Effekt-Boards
Strom für Effekte
Netz-Strom-Kabel
Teile für Gitarren
Gitarren-Bausätze
Weiteres Gitarren-Zubehör
Teile für Amps, Effekte und Boxen
Schmuck
Tone-Toys Gutscheine
Über uns
Empfehlungen
FAQ´s
Sitemap
Newsletter Abo
Newsletter Aktuell
eMail schicken
Kontakt/Impressum
Unsere AGB´s
Ihre Anregungen
So funktioniert unser Shop
Test-Bestellung
Links
Jacques Katapult

Ein am Vintage-Vorbild orientierter Treble-Booster. Aber Jacques wäre nicht er selbst, wenn das alles wäre...

  • Vintage Treble-Booster
  • auch als Mid- oder Full-Boost nutzbar
  • Mit Germanium - alles andere klingt nicht
  • Von Jacques persönlich abgestimmt
  • True Bypass!

Anno 1973 machte Jacques seine erste Erfahrung mit Treble-Boostern. Die Gitarristen in seinen Lieblingsbands benutzten sie, so z.B. Richie B. bei Deep Purple und Brian M. bei Queen. Nur klangen die von ihm und seinen Freunden gebastelten Tretminen selbst an den richtigen Amps von damals schrill und harsch.

Jahre später sollte er herausfinden, warum: Nur die Verwendung von Germanium-Transistoren führt ans Ziel.

Germanium ist ein seltenes Element, das ausserdem recht launisch ist. Es sorgt dafür, dass nach wie vor jeder Katapult von Jacques persönlich feingetunt werden muss.


Anwendung:

Durch den Boost wird der (Röhren-)Amp zum Übersteuern gebracht. Neben dem Vintage-"Treble"-Setting bietet der Katapult ein Mitten-Boost-Setting und eine Einstellung, in der die Frequenzen gleichmässig geboostet werden, einen sogenannten Full-Boost. So kann man den Katapult optimal seinem Amp und Geschmack anpassen.

Durchaus denkbar ist es übrigens, das Pedal die ganze Zeit eingeschaltet zu lassen und den Grad der Verzerrung mit dem Volumen-Poti an der Gitarre zu regeln. Am Besten geht das mit einem Verstärker, der bereits leicht übersteuert. So wurde es zumindest damals oft gemacht. Aber man muss ja auch nicht alles nachmachen...

Auf eins sollte geachtet werden: Man muss Amp und Treble-Booster u.U. aufeinander abstimmen. So nimmt man z.B. für das "Trebleboost"-Setting die Höhen am Amp so weit wie nötig raus.

Einstellungsmöglichkeiten:

Viel falsch machen kann man nicht: Wählbar sind die Treble-, Mitten- und Full-Boost-Einstellungen und mit dem "Boost"-Regler regelt man (Überraschung!), wie stark das Signal geboostet werden soll.


Und sonst?

Das Pedal bietet True Bypass! Und zwar weil Jaqcues es druchaus für möglich hält, dieses Pedal allein zwischen der Gitarre und dem Verstärker zu haben. Sonst bevorzugt er mehr Pedale in der Signalkette, und da bringt ein guter Buffer (wie in den anderen Jacques-Effekten) mehr als jeder True Bypass.

Und, ach ja: Das Pedal läuft auf 9 Volt, Batterie oder Netzteil. Das ist schön, da viele Booster bei 18 V laufen. So erreicht man mit dem Katapult schon eine schöne Übersteuerung, ohne Lautstärkemässig zu sehr zu übertreiben...

Preis:

Wer einen originalen Treble-Booster von damals will, legt ungefähr das 4-fache auf den Tisch. Da kommt man mit 189,90 Euro noch ziemlich günstig weg.

Jacques Katapult
Treble-Boost


Druckversion