Als der schwedische Gitarrist und Gitarrentechniker Stig Landström seine
ersten Sharkfin Picks herstellte, hatte er natürlich keine Gussform mit
eingearbeitetem Logo. Deswegen wurden die ersten Haifisch-Flossen stück für
Stück im Siebdruck einzeln und von Hand beschriftet. Umständlich und teuer.
Daher stellte der skandinavische Pletrum-Guru bei der erstbesten Gelegenheit
um und ließ sein Logo gleich in die Gießform einarbeiten. Und schon sparte der
vielbeschäftigte Mann sich einen Arbeitsschritt. Und so entstand die
"Relief-Version".
Soweit, so gut. Aber unter den Picksammlern startete ein Trend: Man begann
die alten Versionen zu suchen. Verständlich, das ist ein Grundzug des Sammelns.
Aber auch manche Musiker begannen plötzlich wieder, die alten Versionen zu
Spielen, jedenfalls die thin und die medium.
Und es bildete sich eine Gruppe User heraus die auf die "Gold-Print-Version"
schwören. Keiner kann genau sagen, wo eigentlich der Unterschied liegt.
Vergleicht man jedoch die beiden, liegen die Picks tatsächlich verschieden
zwischen den Fingern. Deswegen macht man bei Sharkfin in Schweden wieder die
alte bedruckte Bauform.
Selbstverständlich sind die neueren weiterhin zu bekommen. So kann jeder
raussuchen, welche der beiden Haifischflossen ihn nun besser liegt. Denn
natürlich entwickelte sich auch ein Gegentrend von Gitarristen, die nur mit der
Relief-Version können…
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