Super Bags
|
| Aus Seattle kommt eine neue Generation von Bags, die eigentlich
gar keine "Bags" mehr sind, sondern eher Spezial-Transport-Behältnisse für
Gitarren aller Art.
Günstiger als die Polizei erlaubt!
|
Machart:
Es ist überhaupt kein Gigbag, viel eher ein Case, das sich als Gigbag getarnt
hat. Eine Platte schützt die Gitarrendecke sogar besser als das dünne Sperrholz
eines Koffers, sehr dickes Nylon tut das übrige. Dann eine Polsterung von
mehreren Zentimetern und herausnehmbare Passstücke. (außer bei der
Dreadnought-Form)
Das Bag ist nicht nur gut gefüttert, so etwas sollte eigentlich
selbstverständlich sein. (Ist es jedoch oft nicht; leider.) Der Futterstoff ist
auch so ausgelegt, dass es sich mit Nitro- Schelllack- und ähnlichen
empfindlichen Lackierungen spielend verträgt. Beileibe keine
Selbstverständlichkeit...
Rucksackriemen, diverse Griffe, Haken und Ösen zum Aufhängen, viele
Staufächer für allerlei Utensilien u.v.m.
Mit all den Features ist das Ding nicht gerade ein Leichtgewicht, jedoch ist
alles so ergonomisch das zum einen das Zusatzgewicht nicht lästig wird und zum
zweiten immer noch wesentlich leichter als ein Case ist!
|
Rucksack:
Auf der Rückseite kann man einen Bereich aufmachen, in dem sich eine komplette, professionelle
Rucksack-Beriemung (einschließlich Brustgurt) befindet. Ideal für Outdoors,
das Motorrad oder ein gut besuchtes Festival.
|
Tasche:
Was uns auch sehr gut gefällt ist die eingehakte Tasche für Noten, Laptop oder
Sonstiges sperriges Zeug. Sogar ein eigener Riemen ist dran, so dass man die
Tasche separat transportieren kann.
|
Größe Dreadnought:
Da man absolut keinen Bock hat, das dünnste oder leichteste Bag aller
Zeiten zu machen, hat man konsequenterweise auch an den Abmessungen nicht
gespart: Die normale Martin passt ebenso problemlos wie die meisten
Jazz-Gitarren.
Modelle:
Neben der Dreadnought (Western sechssaitig,
Jazzgitarren, 355 und andere Semis) gibt es jetzt auch die Standardgrößen für
Classic, Solidbody (alle Fender, Les Paul, eben "Solid") und
Bass!
|
Innenansicht eines Solidbodys hier!
|
Dreadnought:
Korpus-Breite unten max.: ca. 44 cm Korpus-Breite oben
max.: ca. 37 cm Länge gesamt: ca. 108 cm Zargenhöhe: ca. 12
cm |
Solidbody:
Korpus-Breite unten max.: ca. 40 cm Korpus-Breite oben
max.: ca. 33 cm Länge gesamt: ca. 106 cm Zargenhöhe: ca. 8
cm |
|
Classic:
Korpus-Breite unten max.: ca. 38 cm Korpus-Breite
oben max.: ca. 33 cm Länge gesamt: ca. 102 cm Zargenhöhe: ca. 12
cm |
Bass:
Korpus-Breite unten max.: ca. 40 cm Korpus-Breite
oben max.: ca. 34 cm Länge gesamt: ca. 125 cm Zargenhöhe: ca. 8
cm |
Preis:
Dieses Gigbag hat einen noch viel größeren Vorteil: Der Preis. Wir
konnten so günstig einkaufen, dass wir nicht nur günstiger wie in der
USA (dort bezahlt man 150 Dollar plus Fracht dafür) sind, unser
Preis schlägt selbst normale Wald- und Wiesen- Billig-Taschen vom sogenannten
Fachhandel. Die Super Gigbags gibt es in Schwarz, sowie in Beige für je 59,90
Euro.
 |
Super Gigbag Dreadnought schwarz |
59,90 Euro |
 |
Super Gigbag Dreadnought beige |
59,90 Euro |
 |
Super Gigbag Solid Body schwarz |
65,90 Euro |
 |
Super Gigbag Solid Body beige |
65,90 Euro |
 |
Super Gigbag Classic schwarz |
69,90 Euro |
 |
Super Gigbag Classic beige |
69,90 Euro |
 |
Super Gigbag Bass schwarz |
74,90 Euro |
 |
Super Gigbag Bass beige |
74,90 Euro |
Riemen für Rucksack:
Inklusive Brust-Gurte. Das ist doch alles sehr
professionell...
|
|