Das Nylonmaterial ist einfach elastischer. Und durch die Dauenmulde hat man einen sicheren Halt, denn Nylon ist von seiner Konsistenz her eher etwas glitschig. Nur so kann man längere Zeit spielen, ohne daß die rechte Hand verkrampft.
Formen:
Die Formen der Picks sind "Normal", das "abgerundetes Dreieck" für große Hände und die Tropfenform, die besonders lang ist und deswegen gut zurechtgeschnitten werden kann. Oder wie es Edge von "U2" macht, der es einfach rumdreht und mit der runden Seite spielt...
Stärken:
Die Stärken sind "weich" und "hart". Wobei "weich" eher einem medium-heavy entspricht und "hart" eher extra-heavy. Wer es dünner mag ist bei den Heriba Nylon Picks besser aufgehoben.
Ton:
Das berühmte Schnalzen. Die Bässe kommen etwas nach den Höhen. Durch diese kurze Verzögerung wird der Anschlag fett und voll. Das Einschwingen einer großen Gitarre wird simuliert. Die oberen Höhen und Brillianzen sind noch gut vertreten, viel Schub unten herum, in den Mitten schlank.
Eignung:
Hat man sich an Nylon erst mal gewöhnt, wird man regelrecht süchtig danach. Der Anschlag ist einfach farbiger und wärmer, der Ton bekommt Leben.
Preise für jeweils 10 Stück:
Musikerfreundlich kalkuliert. Bei Heriba schlägt uns da so schnell niemand: Nur 4,90 € das Zehnertütchen.
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