Da das Pick ähnlich wie ein Bleistift gehalten wird, stellt
sich schnell ein vertrautes Gefühl ein. Man trainiert und stärkt die rechte
Hand im Schreiben ab dem 6. Lebensjahr und hört quasi nie damit auf. Und es gibt
keine feinere Bewegung als das Schreiben!
Wieso nutzt man das also nicht aus und verbindet das mit dem
Gitarrenspiel?
Unbedingt mal antesten! Eine echte Alternative zu den immer
gleichen, langweiligen Pickformen!
Und wer will, kann sich das Pick auch zerschneiden und hat damit jede Menge
Einzel-Picks... ;-)
Und noch eine Parallele zum Bleistift: Ist das Pick
abgespielt oder die Spitze stumpf, nimmt man ein Messer oder eine Feile und das
Ding ist in einer Minute wie neu! Immer wieder! Man kann
monatelang spitzen, bis das Oud-Pick die Größe eines Gitarrenpicks hat!
Ökonomischer geht's nimmer. Und man kann (so ganz nebenbei) seine ideale
Plec-Spitze suchen und finden!
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