Es stimmt wirklich, wer mit Filzpicks übt, verbessert seinen
Anschlag. Das kommt daher, dass das Gehirn versucht, den leisen und
verschwommenen Anschlag auszugleichen. Hat man sich daran einmal gewöhnt, spielt
man auch mit dem normalen Pick kräftiger und schneller.
Und wenn man nachts in der Wohnung nach einer durchzechten Nacht noch mal
kurz die Gitarre in die Hand nehmen will, kann einem das Filzpick großen Ärger
mit Lebensgefährten/Ehepartnern/Eltern/Nachbarn/Haustieren erparen... ;-)
Und der Basser, der manche Läufe mit dem Pick einfach cooler findet,
aber nicht so auf die Klicks steht, die dabei entstehen können - der nimmt das
Filzpick zur Hand und gut ist.
Handling:
Recht hart zwar, aber trotz allem natürlich nicht zu vergleichen mit
"normalen" Picks. Die Form ist ein wenig größer als die Standardform.
Ein interessanter Unterschied zu den Filzpicks von Pickboy ist der, dass die von Galli aus
reinem Filz bestehen, wohingegen die japanischen Plektren im
Zentrum ein normales Pick haben.
|