Aktuell
Suchen
Virtueller Wühltisch
Instrumente
Bücher und DVDs
Saiten
Bell Brand Strings
Galli
Rider
Arkay
Golden Sixties
Black Diamond
Kerly Strings
Elektrisch
Akustisch
Lenzner Musiksaiten
John Pearse
Knobloch Saiten
Hannabach
Heriba Saitenkurbeln
Shubb Saitenkurbel
Pickboy Saitenkurbel
FAQ Saiten
Picks
Custom-Picks
Vintage- und Sammler-Picks
Pick Zubehör
Finger-Picks
Kapos
Slides und Steels
Gurte
Gurt-Halter, Strap-Locks und Co.
Taschen und Koffer
Pflegemittel, Chemie
Bridge Pins
Metronome
Kabel und Zwischenstecker
Tonabnehmer
Effekte
Effekt-Boards
Strom für Effekte
Netz-Strom-Kabel
Teile für Gitarren
Gitarren-Bausätze
Weiteres Gitarren-Zubehör
Teile für Amps, Effekte und Boxen
Schmuck
Tone-Toys Gutscheine
Über uns
Empfehlungen
FAQ´s
Sitemap
Newsletter Abo
Newsletter Aktuell
eMail schicken
Kontakt/Impressum
Unsere AGB´s
Ihre Anregungen
So funktioniert unser Shop
Test-Bestellung
Links
Die Technologie

Hier ist eine technische Erklärung von Sean Kerly:

Alle unsere Kerly Saiten werden in einem patentierten Prozess bearbeitet. Das beinhaltet einen mehrfachen, abrupten Temperaturwechsel zwischen minus 200 und plus 176 Grad. Das Metall der Saite wird durch dieses Verfahren auf der molekularen Ebene verfestigt, was zu einer klanglichen Frische und einer erhöhten Lebenserwartung führt. Am wichtigsten ist jedoch die gesteigerte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosionselemente, die die Verwendungsdauer und die klangliche Frische beeinflussen.  Die Saite kann leichter gestimmt werden, die Oberfläche fühlt sich glatter an und die Saite ist leichter zu ziehen.

Der CYCLECOAT™ Prozess beinhaltet mehrfache heiß/kalt, heiß/kalt, heiß/kalt Phases, die mikroskopische Risse in der Struktur schließen. Genau diese winzigen Risse würden sonst zu hörbaren Ermüdungserscheinungen und schlußendlich zum Bruch führen. Genau diese winzigen Hohlräume nehmen bei normalen Saiten Schweiss, Korrosion und andere Verbindungen auf, die diese Saiten schneller stumpf klingen lassen und zum vorzeitigen Reissen bringen.

Eigentlich sind Saiten eben Saiten. Frisch ausgepackt sind sie meist ganz ok, für einige Zeit wenigstens. Dann klingen sie leiser und matt; und wenn man Pech hat reissen sie auch noch. 

Man kann stundenlang diskutieren, beschichtete Saiten fühlen sich nicht wirklich wie "echte Saiten" an, kosten ein kleines Vermögen und können genauso schnell reissen wie normale...

Dann gibt es noch "Cryogenic Strings", die nur einmal abgekühl wurden. Aber jeder Schmied kann erklären, dass sie daduch nicht viel im Metall ändert, wenn überhaupt was passiert. Wenn man es richtig machen will, braucht man heiss und kalt,und zwar ganz besondere Temperaturen. Dann muss die Verweildauer genau eingehalten werden. Eine Weile so und 'ne Weile so ist nicht.

Mehrfache, abrupte Temperaturwechsel zwischen minus 200 und plus 176 Grad, mit den richtigen Mitteln, in den richtigen Intervallen, mit dem richtigen Equipment. Das braucht Erfahrung, Zeit und viel Wissen. Nur so geht's. Und Sean Kerly macht es so. Klar, er hat ja ein Patent darauf.

 


Druckversion