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Es stimmt, am Anfang kommt aus Billigländern nur Mist. Klar, der Name
sagt es schon, es muss eben billig sein. Hauptsache die Kaufhäuser und die
Ebay-Leute können es verkloppen!
Dann setzt jedoch eine interessante Entwicklung ein. Das war in Japan
so, in Taiwan, in Korea und so wird es auch in China sein: Manche
Hersteller im Billigland lernen sehr schnell, um was es eigentlich geht. Und
plötzlich kommt es zu sehr interessanten Produkten. Und plötzlich wird aus
Massenproduzenten Boutiquen auf hohem Niveau.
Biyang aus Shanghai ist ein sehr gutes
Beispiel hierfür. Schon jetzt sind diese Effekte in
den USA angesagt und angesehen. Biyang-Produkte tauchen in Szeneläden auf und
manch' linker Vogel setzt seinen eigenes Logo oder einen englischen
Phantasie-Namen auf die Pedale um die chinesische Herkunft zu verschleiern oder
den Preis nach oben zu pushen.
Blödsinn ist das. Denn die Insider wissen sehr wohl, dass auch in China eine
Elite heranwächst. Und Musiker mit guten Ohren ist es sowieso egal; Hauptsache
das Ding klingt! Und ist bezahlbar!
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